Kunde:
Fecke Massiv-Haus-Bau GmbH
Projekt:
Formulierung des PR-Textes und Anzeigendesign
Unser Ansatz:

Gute PR-Texte bringen Botschaften exakt auf den Punkt, sprechen Zielgruppen an und wecken Interesse. Bei der Werbeanzeige der Firma Fecke stammt allerdings nicht nur Wort und Text von uns, auch die Fotos sowie das gesamte Layout der Doppelseite wurden durch uns realisiert.


Sie möchten sich verkleinern, besitzen einen Altbau oder ein unbebautes Grundstück? Wir sind auf der Suche nach Grundstücken für den Neubau von Niedrigenergiehäusern mit Eigentumswohnungen – und Sie ziehen vielleicht gleich mit ein und bleiben so in Ihrer vertrauten Nachbarschaft.
Sprechen Sie uns an!

Marlies Hartmann (75) ist ihrem Mann Willi Hartmann dankbar. Er hatte ihr eindringlich geraten, falls er vor ihr sterben würde, sich im Alter nicht mit der Unterhaltung von Haus und Garten zu belasten.
Ohne diesen Rat wäre ihr der Verkauf sicher viel schwerer gefallen. Das Ehepaar war 1967 in den schicken eigenen Bungalow eingezogen. Mit dem großen Garten hinter dem Haus verbindet sie viele schöne Erinnerungen. Ihr vor dreieinhalb Jahren verstorbener Mann baute dort mit Begeisterung Obst und Gemüse an – alles biologisch, auch wenn es den Begriff da noch gar nicht gab.

Heute steht in dem Garten ein großes Niedrigenergiehaus mit fünf Eigentumswohnungen. Dass aus dem Rat ihres Mannes ein solch großes Projekt wurde, ergab sich aus vielen Gesprächen mit Werner und Philipp Fecke. Weil die Bausubstanz des Bungalows noch wirklich gut war, empfahlen sie, das Haus nicht abzureißen, sondern zu verkaufen – getrennt vom übrigen Grundstück. Der Garten war für den Neubau groß genug. Marlies Hartmann wohnt heute in dem Penthouse ganz oben – mit tollem Blick auf ihre vertraute Nachbarschaft (Foto). Die Entscheidung hat sie noch keine Sekunde bereut. Im Gegenteil. Obwohl ihre Wohnfläche nur unwesentlich kleiner als früher ist, hat sie heute nur noch ein Viertel an Energiekosten. Die Eigentumswohnung ist seniorengerecht gebaut und der Fahrstuhl führt direkt in die Wohnung (Foto). An alles wurde gedacht, die Wohnung verfügt sogar über ein Gästezimmer, in dem später, falls erforderlich, eine Pflegekraft wohnen könnte. Bei der Planung der Wohnung halfen der sportlichen Seniorin auch die Erfahrungen ihrer beiden Kinder, die mit ihren jungen Familien selbst schon Eigentum geschaffen hatten, und selbstverständlich das ganze Fecke-Team. Selbst bei Auswahl der am Bau beteiligten Handwerker und Lieferanten wurden ihre Wünsche berücksichtigt – und dass eine neue Immobilie langfristig eine gute Geldanlage ist, freut Marlies Hartmann natürlich auch.

Aus alt mach neu

Mehr als 100 Jahre stand das Haus Austerschmidt an der Ecke Rietberger Straße/Driftweg.
Bei einem 1906 erbauten Haus fallen natürlich immer kleinere und manchmal auch größere Renovierungsarbeiten an. Insbesondere am Mauerwerk hatte zuletzt eine größere Sanierung angestanden. Meinolf (79) und Maria Austerschmidt (73), die selbst direkt nebenan wohnen (in den Fotos das rote Haus links) und die Wohnungen in dem alten Haus vermietet hatten, wählten unter verschiedenen Optionen die Variante, Haus und Grundstück zu verkaufen. Das neue Nachbarhaus gefällt ihnen: „Gerade wenn man aus dem Himmelreich hierhin fährt, prägt das Eckhaus den Blick in die Rietberger Straße“.

Seniorengerechte eigene Wohnung

Als in der 50-er Jahren die Häuser in der Katharinenstraße gebaut wurden, sahen alle Häuser dort gleich aus.
Es herrschte Wohnraumnot, die identische Bauweise sparte Planungs- und Baukosten, nach hinten raus lag ein großer Garten, in dem für den Eigenbedarf angebaut wurde. Außerdem wurden die Häuser so gebaut, dass darin für zwei oder drei Parteien Platz war. Unten wohnte der Eigentümer, oben wurde vermietet, was die Finanzierung erleichterte. Mit der Zeit wurde die vermietete Wohnung erst von der Familie genutzt, dann bauten die Kinder selbst und schließlich war Karl Sunder (kleines Foto) allein im Haus. Für den 80-jährgien Witwer waren die Unterhaltung von Haus und Garten einfach zu viel. Da passte es gut, dass Werner Fecke, Gründer und Inhaber von Fecke Massiv-Haus-Bau, der mit seiner Familie im Nachbarhaus wohnt, Platz für das Firmenbüro brauchte. Heute hat Fecke Massiv-Haus-Bau seinen Sitz im komplett sanierten alten Haus Sunder und Karl Sunder wohnt in der Nachbarschaft in einer neuen Eigentumswohnung.